Denza von Daimler und BYD

Getarntes Vorserienfahrzeug des Elektroautos Denza von Daimler und BYD: Im Vergleich zu den Verkaufszahlen herkömmlicher Autos sind die von Elektrofahrzeugen auch in China noch verschwindend gering. Bild: Daimler

Dem Bericht zufolge könnte die Verkaufszahl auch auf 60.000 steigen: Dann nämlich, wenn die Zählung, die derzeit reine Batteriefahrzeuge (EVs), Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge (PHEV) und Brennstoffzellenfahrzeuge (FCV) umfasstet, auch herkömmliche Hybrid-Fahrzeuge miteinbeziehen würde.

2013 wurden 17.642 Fahrzeuge mit alternativem Antrieb (new energy vehicles, NEVs) in China verkauft, das waren 37,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Im ersten Quartal dieses Jahres ist der Verkauf von NEVs um 120 Prozent auf eine Zahl von 6.853 gestiegen. Autobauer demonstrierten auf der Peking Motor Show ihre Bereitschaft und ihre Möglichkeiten, der NEV-Entwicklung durch Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge (PHEVs) auf die Sprünge zu helfen. PHEVs bieten den Vorteil, dass sich die Nutzer nicht nur auf ein elektrisches Batteriesystem wie bei den reinen Batteriefahrzeugen (EVs) verlassen müssen.

Alle Beiträge zu den Stichwörtern china E-Mobility

Marina Reindl / IHS