Batterietechnik Volkswagen

Im NEV-Zentrum in Peking soll es unter anderem um die Entwicklung von Akkutechnik gehen. Deutsche Hersteller sind aktuell nicht unter den 21 Startfirmen. Bild: Volkswagen

Das neue NEV-Innovationszentrum ist nach dem Zentrum für Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnentwicklung das zweite nationale Technologieinnovationszentrum in China. „Die Internet-Technologie und die neue Energiefahrzeugindustrie gehen in der Entwicklung Hand in Hand. Die Produktion, der Verkauf und die Nutzung neuer Energiefahrzeuge entwickeln sich rasant. Wir müssen die Innovation in diesen Branchen vorantreiben und dadurch starke politische Impulse setzen", so Wan Gang, Minister von Wissenschaft und Technologie. Zu den 21 hier beheimateten Unternehmen gehören Marken wie BAIC Group, Geely Automobile, BYD Auto, Baidu und die Universität von Tsinghua. Einer der Geldgeber ist die Pekinger Stadtregierung.

Das Segment der NEV-Fahrzeuge, das in China reine Elektrofahrzeuge (EV), Plug-in-Hybridfahrzeuge (PHEV) und Brennstoffzellenfahrzeuge (FCV) umfasst, verzeichnete mit einem Absatz von 777.000 Einheiten im Jahr 2017 ein Anstieg von 53,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr, während die Produktion 794.000 Einheiten (+ 53,8 Prozent) erreichte. Der Marktanteil der NEVs blieb in 2017 mit 2,7 Prozent des gesamten Fahrzeugmarktes jedoch niedrig, was gegenüber dem Marktanteil im Jahr 2016 nur eine Steigerung um 0,9 Prozentpunkte bedeutet. Der EV-Absatz stieg im Jahr 2017 um 82,1 Prozent auf 468.000 Einheiten, während der PHEV-Umsatz mit 111.000 Einheiten einen Zuwachs von 39,4 Prozent bedeutet.

  • Polestar-Fahrzeuge sollen nicht mehr beim Händler um die Ecke gekauft werden. Alle Autos werden ohne Anzahlung in einem zwei- oder dreijährigen Abonnement angeboten und komplett online bestellt.  Bild: press-inform / Polestar

    Polestar-Fahrzeuge sollen nicht mehr beim Händler um die Ecke gekauft werden. Alle Autos werden ohne Anzahlung in einem zwei- oder dreijährigen Abonnement angeboten und komplett online bestellt. Bild: press-inform / Polestar

  • Der Polestar 1 ist 4,50 Meter lang. Bild: press-inform / Polestar

    Der Polestar 1 ist 4,50 Meter lang. Bild: press-inform / Polestar

  • Thomas Ingenlath, Polestar-CEO. Bild: Volvo / Polestar

    Thomas Ingenlath, Polestar-CEO. Bild: Volvo / Polestar

  • Polestar 1 bei der Premiere in Shanghai. Bild: press-inform / Polestar

    Polestar 1 bei der Premiere in Shanghai. Bild: press-inform / Polestar

  • "Der Polestar 1 ist das erste Fahrzeug, das den Polarstern auf der Motorhaube trägt", so Polestar-CEO Thomas Ingenlath. Bild: Volvo / Polestar

    "Der Polestar 1 ist das erste Fahrzeug, das den Polarstern auf der Motorhaube trägt", so Polestar-CEO Thomas Ingenlath. Bild: Volvo / Polestar

  • Polestar-COO Jonathan Goodman. Bild: Volvo / Polestar

    Polestar-COO Jonathan Goodman. Bild: Volvo / Polestar

  • Polestar 1 - Batteriepaket im Laderaum. Bild: press-inform / Polestar

    Polestar 1 - Batteriepaket im Laderaum. Bild: press-inform / Polestar

  • Thomas Ingenlath, Polestar CEO, vor dem Polestar 1. Bild: press-inform

    Thomas Ingenlath, Polestar CEO, vor dem Polestar 1. Bild: press-inform

  • Polestar 1. Bild: press-inform / Polestar

    Polestar 1. Bild: press-inform / Polestar

  • Polestar 1. Bild: press-inform / Polestar

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  • Polestar 1. Bild: press-inform / Polestar

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  • Polestar 1. Bild: press-inform / Polestar

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  • Polestar 1. Bild: press-inform / Polestar

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  • Polestar 1. Bild: press-inform / Polestar

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  • Polestar 1. Bild: press-inform / Polestar

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  • Polestar 1. Bild: press-inform / Polestar

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  • Polestar 1. Bild: press-inform / Polestar

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