BMW Dadong

Der chinesische Autoverband PCA rechtnet für das laufende Jahr mit einem Umsatzrückgang von acht Prozent. Bild: BMW

Für das laufende Jahr sei von einem Absatzrückgang um acht Prozent auszugehen, sagte der Generalsekretär des PCA (China Passenger Car Association) in einem Interview. Damit hat der PCA in diesem Jahr bereits das zweite Mal seine Prognose gesenkt. Im Februar wurde noch mit einem Absatz-Rückgang von fünf Prozent gerechnet. Ende Dezember 2019 wurde noch ein Wachstum von einem Prozent erwartet.

Im Februar war der Automarkt in China wegen des Coronavirus zusammengebrochen. Nach vorläufigen PCA-Daten von vergangener Woche sank der Absatz gegenüber dem Vorjahresmonat um 80 Prozent und damit so stark wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Für die ersten beiden Monate des Jahres summiert sich das Minus auf 41 Prozent.

Das wegen des Ausbruchs der Lungenkrankheit Covid-19 verlängerte Neujahrsfest sowie länger geschlossene Autohändler führten zusammen mit der Zurückhaltung von Käufern zu einer Verschärfung der Flaute am größten Automarkt der Welt.

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