Continental, Automobilzulieferer

Conti trennt sich von Luftfedergeschäft. – Bild: Continental

Der Verkauf dieses Unternehmensteils war von den Kartellbehörden in den USA, Mexiko und Brasilien als Voraussetzung gestellt worden, damit der Hannoveraner Dax-Konzern Veyance übernehmen durfte.

Die Transaktion betreffe rund 500 Mitarbeiter im mexikanischen San Luis Potosi, sowie etwa 30 weitere Beschäftigte in den USA, sowie in Kanada. Conti teilte keine Einzelheiten des Deals mit. Der Verkauf unterstehe noch den Genehmigungen der Behörden. Conti rechnet jedoch voraussichtlich im Juli mit dem Abschluss.

Continental hatte das Kautschukunternehmen Veyance für rund 1,4 Milliarden Euro übernommen, um das Industriegeschäft weiter zu stärken und die Abhängigkeit vom Erstausrüstergeschäft mit der Automobilindustrie zu reduzieren. Der Umsatzanteil des Industriegeschäfts steige nun mit der Übernahme durch Veyance von 42 auf 54 Prozent, hieß es in der Mitteilung weiter.

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gp