Continental-Vorstandschef Elmar Degenhart

Continental-Vorstandschef Elmar Degenhart zufolge wird der Zulieferer in der Corona-Krise kaum um ein neues Sparprogramm herumkommen. Bild: Continental

| von Werner Beutnagel

Bei dem-Konzern aus Hannover läuft bereits ein Stellenabbau wegen des allgemeinen Umbruchs in der Auto- und Maschinenbauindustrie, der möglichst sozialverträglich geschehen soll. Auch weiterhin gelte das Ziel, eventuell nötige Entlassungen zu minimieren, erklärte Vorstandschef Elmar Degenhart in einer internen Videobotschaft. Aber die Lage werde zunehmend kritisch: "Wir können aktuell keine Jobgarantien geben. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir über Kündigungen sprechen müssen, ist sehr, sehr hoch", sagte der Manager gemäß eines Berichtes der Wirtschaftswoche.

Das Unternehmen werde „einige 100 Millionen Euro sparen müssen“, zitiert der Bericht den Konzernchef. Dies sei sehr schmerzhaft, aber man habe keine andere Wahl.

 

 

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