Der Automobilzulieferer veröffentlicht die Eckdaten zum ersten Quartal 2014. Der Umsatz wächst um

Der Automobilzulieferer veröffentlicht die Eckdaten zum ersten Quartal 2014. Der Umsatz wächst um 4,4 Prozent auf rund 8,4 Milliarden Euro. Bild: Continental


„Wir wollen für das Geschäftsjahr 2014 eine bereinigte EBIT-Marge von 10,5 Prozent statt der ursprünglich anvisierten 10,0 Prozent sicher erreichen“, kündigte der Continental-Vorstandsvorsitzende Dr. Elmar Degenhart am Freitag anlässlich der Hauptversammlung in Hannover bei der Vorlage von Eckdaten der ersten drei Monate an. Der Umsatz des internationalen Automobilzulieferers, Reifenherstellers und Industriepartners stieg im ersten Quartal 2014 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um gut 4 Prozent auf rund 8,4 Milliarden Euro. Das bereinigte operative Ergebnis (EBIT bereinigt) legte um knapp 20 Prozent auf rund 953 Millionen Euro zu.

„Zu unserem gelungenen Jahresstart haben alle unsere fünf Divisionen beigetragen. Umsatz und bereinigtes EBIT liegen klar über dem Vorjahresquartal. Allerdings markiert das erste Quartal im vergangenen Jahr eine günstige Vergleichsbasis. Wir sind jedoch zuversichtlich, den derzeitigen Schwung weiter aufrecht zu erhalten. Denn im zweiten Quartal scheint sich der gute Trend der ersten drei Monate fortzusetzen“, sagte Degenhart und fügte hinzu: „Unser Umsatz wurde im ersten Quartal erneut von Währungskurseffekten stark negativ beeinflusst. Bereinigt um diese Effekte sowie um Konsolidierungskreisveränderungen stieg der Umsatz um 8,3 Prozent.“

Continental legt die Geschäftszahlen für das erste Quartal 2014 am 6. Mai vor.

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Continental/Götz Fuchslocher