Dr. Degenhart

Elmar Degenhart: Continental sieht sich als Wachstumstreiber, also investieren wir. - Bild: Continental

“Geografisch gesehen sind die klaren Treiber des Wachstums die Emerging Markets, deshalb stellen wir auch vorrangig Personal in China, Brasilien, Indien und Russland ein”, sagte Conti-Chef Elmar Degenhart der Fachzeitschrift “Automotive News Europe”.

Wachstum in Asien und USA

Degenhart geht savon aus, dass der Umsatzanteil der Automotive-Sparte in Asien von zuletzt 21 Prozent in den nächsten Jahren zulegen wird. “Ich sehe eine gute Chance, in der Automotive Group bis 2015 in Asien einen Umsatzanteil von 30 Prozent zu erreichen.” Um dieses Ziel zu erreichen, braucht der Zulieferer dringend weiteres Personal.

Degenhart führte weiter aus, man wolle auch in anderen Regionen schneller wachsen als der Markt, unter anderem in den USA. “Dieses Jahr erwarten wir einen Markt von 13 Millionen Light Vehicles, mittelfristig rechnen wir wieder mit 14 bis 15 Millionen Einheiten.”

Für das laufende Jahr bekräftigte Continental noch enmal sein Ende Juli nach oben geschraubtes Ziel, den Umsatz auf mindestens 29,5 Milliarden Euro zu steigern.

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