Mercedes-Benz EQC

Der E-SUV Mercedes-Benz EQC kann seit 6. Mai bestellt werden.

Der Autoabsatz von Daimlers Hausmarke Mercedes-Benz ist erneut gesunken. Im April gingen die weltweiten Verkäufe im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,5 Prozent auf 181.936 Autos zurück, wie das Dax-Unternehmen am Freitag in Stuttgart mitteilte. Nach den ersten vier Monaten des Jahres steht bei Mercedes damit ein Minus von 5,6 Prozent auf 742.809 Wagen zu Buche.

Bei den SUVs wirkten sich die Modellwechsel im April noch dämpfend auf den Gesamtabsatz aus, begründete das Unternehmen den Rückgang.

Und während die Autoverkäufe insgesamt in China auch im April weiter zurückgegangen sind, konnte Daimler erneut im wichtigsten Einzelmarkt etwas mehr absetzen (knapp 1 Prozent). Seit Jahresbeginn ist der Absatz im Kernmarkt weiter gewachsen und erreichte mit 232.050 Einheiten einen neuen Rekord (+2,2%).

Der Absatz von Mercedes-Benz entwickelte sich im April deutlich besser als der des Konkurrenten Audi. Die VW-Tochter musste einen Absatzrückgang um fast 13 Prozent auf etwa 140 000 Autos verkraften. In den ersten vier Monaten summierte sich das Absatzminus bei Audi auf knapp sechs Prozent. Die Zahlen von BMW stehen noch aus.