Mercedes C-Klasse breit

Zwar weiter weiter Rekordverkäufe in den USA, weil die Amerikaner aber auf die neue C-Klasse warten, rutschte Daimler in den USA hinter BMW zurück. Bild: Daimler

In den ersten fünf Monaten kamen die Stuttgarter auf gut 125.000 verkaufte Autos. Der Münchner Rivale setzte von seiner Kernmarke in den ersten fünf Monaten aber rund 127.000 Einheiten ab. Beide Hersteller ringen in den USA um den Thron der Premium-Marken, im April hatte Daimler noch knapp vorne gelegen. Die Volkswagen-Tochter Audi rangiert weiter dahinter.

Im Einzelmonat Mai verkaufte Daimler rund 26.600 Wagen der Marke mit dem Stern, knapp acht Prozent mehr als vor einem Jahr. Inklusive der Smart-Kleinwagen und Sprinter-Transporter kam der Dax-Konzern auf knapp 29.600 verkaufte Autos – ein Plus von gut acht Prozent. Während unter anderem die E- und S-Klassse kräftige Zuwächse verbuchten, sackten die Verkäufe der C-Klasse deutlich ab. Geschuldet ist das allerdings dem bevorstehenden Modellwechsel: Im Gegensatz zu Europa steht deren neue Generation in den USA, ihrem größten Markt, noch nicht bei den Händlern.

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dpa/fv