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Mit einem satten Endspurt greifen die Schwaben zumindest in den USA nach der Krone der Oberklasse-Hersteller. - Bild: Daimler

Während der Hauptkonkurrent BMW im November schwächelte, legten die Stuttgarter erneut kräftig zu und steigerten ihre Verkaufszahlen um 14,4 Prozent auf 37.345 Autos, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. Im Vergleich der Kernmarken Mercedes-Benz und BMW konnten sich die Schwaben damit von den Münchnern absetzen: Von Januar bis November kommen sie auf 279.500 Autos, BMW steht bei knapp 272.000 Wagen, die Volkswagen-Tochter Audi bei 141.000. Durch die Schwestermarke Mini kommt BMW in den USA aber konzernweit auf mehr verkaufte Pkw als Daimler.

CLA kommt bei Kunden gut an

Die Stuttgarter profitieren derzeit besonders von der Markteinführung des neuen Kompaktwagens CLA. Von dem Modell verkauften sich alleine im November mehr als 3.600 Stück. Auch die neue S-Klasse nimmt Fahrt auf und legte im vergangenen Monat um fast 40 Prozent zu. So knackte Daimler schon nach elf Monaten den Absatzrekord aus 2012. Alleine für die Kernmarke Mercedes-Benz sind erstmals 300.000 verkaufte Autos in Reichweite.

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dpa/Guido Kruschke