Mercedes EQ Concept

Nach Angaben von Daimler gibt es keine zeitlichen Verzögerungen bei der Entwicklung des Mercedes EQ C, dem Serienfahrzeug der EQ Konzeptstudie (im Bild). Bild: Daimler

Das Handelsblatt hatte berichtet, dass es infolge von Lieferschwierigkeiten bei den Akkumodulen und technischen Problemen in der Entwicklung zu größeren zeitlichen Verzögerungen bei der Einführung der elektrischen Mercedes-EQ-Modelle kommen würde. Insbesondere der Mittelklasse-SUV EQ C würde nicht vor Mitte kommenden Jahres auf den Markt kommen können. Ein Sprecher von Daimler hatte darauf betont, dass bisher noch kein genauer Zeitpunkt für den Marktstart des Mercedes EQ C feststehe. Der erste Elektro-SUV von Mercedes ist als Erstling der EQ-Familie zeitlich unter Druck, nach dem der direkte Konkurrent Jaguar I-Pace (400 PS, 480 km Reichweite, ab 78.000 Euro) bereits seit Februar bei Magna Steyr in Graz produziert wird und im Juli diesen Jahres zu den Kunden kommt.

Der zweite direkte Konkurrent Audi E-Tron Quattro wird seine Weltpremiere Ende August in Brüssel feiern und soll zum Anfang kommenden Jahres auf den Markt rollen. Rund eine Woche nach dem Audi E-Tron wird der Mercedes EQ C auf der Me Convention in Stockholm erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Sein Marktstart war ehemals ebenfalls für Anfang 2019 in Aussicht gestellt.

  • Die Daimler-Studie EQ, im Herbst 2016 feierlich an den Ufern der Seine enthüllt, soll alsbald den Sprung ins Serienkleid schaffen. Bild: Daimler/press-inform. Bild: Daimler/press-inform

    Die Daimler-Studie EQ, im Herbst 2016 feierlich an den Ufern der Seine enthüllt, soll alsbald den Sprung ins Serienkleid schaffen. Bild: Daimler/press-inform. Bild: Daimler/press-inform

  • Das künftige Serienauto soll über beide Achsen angetrieben werden und die Motorleistung soll bei bis zu 300 Kilowatt liegen. Bild: Daimler/press-inform

    Das künftige Serienauto soll über beide Achsen angetrieben werden und die Motorleistung soll bei bis zu 300 Kilowatt liegen. Bild: Daimler/press-inform

  • Der EQ soll eine Reichweite von 500 Kilometern haben. Bild: Daimler/press-inform

    Der EQ soll eine Reichweite von 500 Kilometern haben. Bild: Daimler/press-inform

  • Die Motorleistung lässt sich je nach Betriebszustand beliebig zwischen beiden Achsen hin- und herschieben. Bild: Daimler/press-inform

    Die Motorleistung lässt sich je nach Betriebszustand beliebig zwischen beiden Achsen hin- und herschieben. Bild: Daimler/press-inform

  • Preislich dürfte der Mercedes EQ kaum unter 70.000 Euro beginnen. Bild: Daimler/press-inform

    Preislich dürfte der Mercedes EQ kaum unter 70.000 Euro beginnen. Bild: Daimler/press-inform

  • Nach ein paar Metern auf dem Beifahrersitz lässt sich zu den dynamischen Qualitäten des Elektro-Benz nicht viel sagen. Bild: Daimler/press-inform

    Nach ein paar Metern auf dem Beifahrersitz lässt sich zu den dynamischen Qualitäten des Elektro-Benz nicht viel sagen. Bild: Daimler/press-inform

  • Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

    Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

  • Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

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  • Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

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  • Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

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  • Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

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  • Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

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  • Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

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  • Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

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  • Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

    Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

  • Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

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  • Mercedes EQ Concept. Bild: Daimler/press-inform

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