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Helm auf und anschnallen für den Umbau des GM-Konzerns: Dan Ammann gibt im Interview Einblicke in die künftige Strategie. Bild: GM

Wie Dan Ammann im Exklusiv-Interview mit AUTOMOBIL PRODUKTION betonte, befinde sich die Industrie an einer entscheidenden Weggabelung in ihrer langen Geschichte. Angesichts der Digitalisierung und veränderten Lebensgewohnheiten müsse man die Art und Weise wie Hersteller mit ihren Kunden agieren grundsätzlich ändern, ein „Weiter-so“ könne es nicht geben.

 Wer sich der Tatsache verschließe, dass autonomes Fahren die Industrie grundsätzlich verändere, werde den Anschluss verlieren. Umso wichtiger sei es, mit entsprechenden Investitionen jetzt die Grundlagen für den Mobilitätswandel im eigenen Unternehmen zu sorgen.

GM hatte in den vergangenen Monaten mehrfach für Schlagzeilen durch Übernahmen wie den Uber-Konkurrenten Lyft und das Software-Start-up Cruise Automation gesorgt.  Für Ammann zwei Schlüsselinvestitionen um die beanspruchte Führungsrolle bei der Automobilität der Zukunft einnehmen zu können.

Zufrieden zeigt sich der GM-President im Interview mit den Fortschritten bei Opel unter Karl-Thomas Neumann. Und der Manager versprach: der als Opel Ampera-e in Europa an den Markt kommende Chevrolet Volt wird „mehr Reichweite als die meisten anderen E-Autos haben und das zu einem bezahlbaren Preis.

Das vollständige Interview mit GM-President Dan Ammann finden Sie hier!