US Automarkt Daimler

Bei Mercedes-Benz ging es laut Mitteilung in USA mit der Kernmarke um knapp 23 Prozent auf 24.612 Autos nach oben. Bild: Daimler

| von Roswitha Maier

Aus den bisher vorgelegten Absatzzahlen ragt besonders Mercedes-Benz hervor, allerdings hatten die Stuttgarter zuletzt teils heftige Verkaufsrückgänge hinnehmen müssen. BMW konnte mit der Kernmarke dank vieler neuer Modelle ebenfalls glänzen, dagegen ging es für Nissan spürbar abwärts.

Bei Mercedes-Benz ging es laut Mitteilung mit der Kernmarke um knapp 23 Prozent auf 24.612 Autos nach oben. Besonders deutliche Zuwächse verzeichneten die SUV GLC und GLE. BMW steigerte die Verkäufe der Kernmarke zwar um 4,7 Prozent auf 23.015 Autos, bei Mini brachen die Absätze dagegen um 34 Prozent auf 2.827 Fahrzeuge ein.

Von den ausländischen Herstellern musste Nissan über einen kräftigen Absatzrückgang von gut 9 Prozent auf 98.880 Fahrzeuge berichten.

In den vergangenen Monaten hatte sich der US-Automarkt angesichts einer geringen Arbeitslosigkeit, Steuersenkungen und der guten Konjunktur äußerst robust entwickelt.