Autohaus von BMW

Obwohl die Erholung auf dem Heimatmarkt auf sich warten lässt, starten die deutschen Autobauer vergleichsweise gut ins neue Jahr. Bild: Adobe Stock / OceanProd

| von Werner Beutnagel

So berichteten die drei großen Anbieter BMW, Volkswagen und Daimler zuletzt von in der Summe deutlich steigenden Absatzzahlen. Blickt man auf Deutschland selbst, ist die Entwicklung - wohl auch wegen der anhaltenden Corona-Einschränkungen - nach wie vor sehr durchwachsen.

BMW meldete zwar einen weltweiten Rekordabsatz für das erste Quartal, in der Bundesrepublik lagen die Verkäufe einschließlich der Tochter Mini indes - wenngleich nur noch leicht - um 0,3 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Deutlicher zeigt sich die gemischte Lage bei der Daimler-Hauptmarke Mercedes-Benz mit einem Deutschland-Minus von 15,4 Prozent. Der Volkswagen-Konzern hatte jüngst für ganz Westeuropa einen Rückgang um 4,6 Prozent im Jahresvergleich genannt.

Gleichzeitig fällt auf, dass das Geschäft in anderen Regionen schon über das Gesamtquartal hinweg wieder spürbar anzog. Die Autobauer meldeten teils hohe zweistellige Zuwachsraten.

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