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Mit dem AutoMarxX bewertet der ADAC seit 2001 Ansehen und Marktstärke der für Deutschland relevanten Fahrzeughersteller. - Bild: kru

Im AutoMarxX, der sich aus den Einzelkriterien Markenimage, Marktstärke, Kundenzufriedenheit, Produktstärke, Umweltverhalten und Sicherheitsniveau zusammensetzt, sichert sich BMW den ersten Platz. Waren die Abstände zur Spitze im Juni 2013 noch eng, konnte BMW jetzt seinen Vorsprung ausbauen.

Die erneute Top-Position des bayerischen Konzerns ist kein Zufall. Die Kunden von BMW sind hochzufrieden und die Verkaufszahlen bewegen sich auf Rekordniveau. Und: Das Engagement in der Elektromobilität (BMW i3)scheint das Image in Sachen “Umwelt” zu optimieren. BMW hat Mercedes außerdem bezüglich der AutoMarxX-Frage: “Wer bietet die höchste Qualität?” eindeutig von Platz eins auf Rang zwei verdrängt.

Den größten Sprung nach vorne im Vergleich zum Index im Juni legt Skoda hin. Die Marke des VW-Konzerns verbessert sich in fast allen Einzelkriterien und steigt vom neunten auf den siebten Platz auf. Renault hat sich in der Note am stärksten verschlechtert – besonders in den Punkten Kundenzufriedenheit und Umweltverhalten. Insgesamt bleibt die Marke aber auf Platz 25. Schlusslichter der Gesamtwertung sind Fiat (30), Lancia (31), Chevrolet (32) und Jeep (33).

Mit dem AutoMarxX bewertet der ADAC seit 2001 die Leistungs- und Marktstärke der für Deutschland relevanten Fahrzeughersteller. Das Gesamtergebnis der aktuellen Auswertung ist in der Dezember-Ausgabe der Clubzeitschrift ADAC Motorwelt nachzulesen.

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dpa/Guido Kruschke