• Platz 1: VW - 685.699 verkaufte Autos. Bild: Volkswagen

    Platz 1: VW - 685.699 verkaufte Autos. Bild: Volkswagen

  • Platz 2: Mercedes-Benz - 286.883 verkaufte Autos. Bild: Daimler

    Platz 2: Mercedes-Benz - 286.883 verkaufte Autos. Bild: Daimler

  • Platz 3: Audi - 269.047 verkaufte Autos. Bild: Audi AG

    Platz 3: Audi - 269.047 verkaufte Autos. Bild: Audi AG

  • Platz 4: BMW - 248.565 verkaufte Autos. Bild: BMW Group

    Platz 4: BMW - 248.565 verkaufte Autos. Bild: BMW Group

  • Platz 5: Opel - 229.532 verkaufte Autos. Bild: Opel

    Platz 5: Opel - 229.532 verkaufte Autos. Bild: Opel

  • Platz 6: Ford - 224.579 verkaufte Autos. Bild: Ford-Werke

    Platz 6: Ford - 224.579 verkaufte Autos. Bild: Ford-Werke

  • Platz 7: Skoda - 179.951 verkaufte Autos. Bild: Skoda

    Platz 7: Skoda - 179.951 verkaufte Autos. Bild: Skoda

  • Platz 8: Renault - 110.039 verkaufte Autos. Bild: Renault

    Platz 8: Renault - 110.039 verkaufte Autos. Bild: Renault

  • Platz 9: Hyundai - 108.434 verkaufte Autos. Bild: Hyundai

    Platz 9: Hyundai - 108.434 verkaufte Autos. Bild: Hyundai

  • Platz 10: Seat - 94.673 verkaufte Autos. Bild: Seat

    Platz 10: Seat - 94.673 verkaufte Autos. Bild: Seat

So rechnen die Marktbeobachter nur mit einem eher mageren Zuwachs von 1,5 Prozent. Als Begründung für die verhaltene Prognose nennen die Analysten die großen geopolitischen und wirtschaftlichen Krisen, welche die deutsche Wirtschaft und damit den Neuwagenkauf bremsen könnten. Dazu zählen nach wie vor der Russland-Ukrainie-Konflikt, Auswirkungen der Staatsschuldenkrise in der Eurozone, Sorgen wegen chinesischen Wirtschaft, Nachwirkungen des VW-Skandals und nicht zuletzt die Flüchtlingskrise.

Als künftige Wachstumstreiber sieht IHS Automotive den Marktstart neuer Modelle wie dem VW Tiguan oder der Mercedes E-Klasse. Darüber hinaus ist – wie schon 2015 – mit einem anhaltenden Preiskampf der Hersteller zu rechnen, was sich wiederum positiv auf die Zulassungszahlen auswirken werde.

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gp