Dürrs operative Marge lag mit 8,4 Prozent über der angestrebten Spanne von 7,5 bis 8 Prozent. Der

Dürrs operative Marge lag mit 8,4 Prozent über der angestrebten Spanne von 7,5 bis 8 Prozent. Der operative Gewinn stieg um 19 Prozent. - Bild: Dürr

Dabei half die starke Nachfrage der Autoindustrie in Nord- und Südamerika. Dank eines erfolgreichen Abschlussquartals schaffte Dürr seine Jahresziele: Im vierten Quartal ging der Auftragseingang zwar um 8,2 Prozent auf 589,6 Millionen Euro zurück, der Umsatz stieg aber um 2,9 Prozent auf 660,8 Millionen Euro. Das operative Ergebnis (Ebit) steigerte Dürr um 19 Prozent auf 68,9 Millionen Euro. Das teilte das im MDax notierte Unternehmen am Dienstag auf Basis vorläufiger Zahlen mit.

Die Ziele für das Gesamtjahr konnte das Unternehmen somit erfüllen. Der Umsatz lag mit 2,41 Milliarden Euro zwar nur gerade so im Zielkorridor von 2,4 bis 2,6 Milliarden Euro. Dafür steigerte Dürr jedoch seine Profitabilität. Die Marge gemessen am operativen Ergebnis lag mit 8,4 Prozent über der angestrebten Spanne von 7,5 bis 8 Prozent. Im laufenden Jahr will Dürr mithilfe des Geschäfts in den Schwellenländern bei der Profitabilität weiter zulegen, Umsatz und Auftragseingang erwartet das Unternehmen jedoch bestenfalls etwas über Vorjahresniveau.

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dpa-AFX/Andreas Karius