Bernie Ecclestone

Trotz Gesprächsabbruch: Rennchef Bernie Ecclestone glaubt weiterhin an ein Formel-1-Rennen in diesem Sommer am Nürburgring. - Bild: dpa

Laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins “Spiegel” stoppte Formel-1-Geschäftsführer Bernie Ecclestone die Verhandlungen mit den privaten Projektentwicklern Kai Richter und Jörg Lindner von der Nürburgring Automotive Group auf dem Nürburgring.

“Nach ausführlicher Prüfung Ihres Vorschlags können wir diesen für uns leider nicht als finanziell machbar akzeptieren und müssen unsere Verhandlungen beenden”, zitierte das Magazin aus Ecclestones Absage.

Damit ist offen, ob und wo der für den 7. Juli geplante Große Preis von Deutschland stattfinden wird. Als mögliche Alternative gilt weiterhin der Hockenheimring, der sich mit der Eifel-Traditionsstrecke seit einigen Jahren bei der Austragung des deutschen Formel-1-Rennens abwechselt. Doch auch hier hieß es am Montag: “Für uns gibt es nichts Neues zu berichten.”

Formel-1-Zampano gibt die Hoffnung noch nicht auf

Allerdings glaubt Bernie Ecclestone weiterhin an ein Formel-1-Rennen in diesem Sommer am Nürburgring. Er arbeite daran, den Großen Preis von Deutschland am Nürburgring zu halten, ließ er der Nachrichtenagentur dpa am Montagabend über sein Büro in London auf Anfrage mitteilen. Er hoffe, dies bis zum kommenden Wochenende zu erreichen, erklärte Ecclestone.

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General-Anzeiger Bonn/ampnet/deg/Guido Kruschke