Mazda3

Umsatz und Fahrzeugabsatz stimmten, doch das Erdbeben hat dem japanischen Autobauer das Jahresergebnis verhagelt. - Bild: Mazda

Mazda konnte zwar das Betriebsergebnis um 152 Prozent auf umgerechnet 198,6 Millionen Euro steigern. Unter dem Strich stand im abgelaufenen Geschäftsjahr Geschäftsjahr (1. April 2010 bis 31. März 2011) ein Minus von umgerechnet 500 Millionen Euro, wie das Unternehmen mitteilte.

Der Gewinn aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit fiel mit einem Plus von 693,8 Prozent auf 307,2 Millionen Euro file sehr positiv aus. Der Umsatz stieg auf 19,4 Milliarden Euro und der weltweite Fahrzeugabsatz steigerte sich auf 1.273.000 Einheiten.

Außergewöhnliche Verluste aufgrund des Erdbebens in Japan sowie aufgrund von Rückstellungen für Mazda Nordamerika sowie einer Wertberichtigung bezüglich der steuerlichen Auswirkungen von Verlustvorträgen in Höhe von 472,5 Millionen Euro führten trotz der positiven Geschäftsentwicklung zu einem Nettoverlust von 500 Millionen Euro.

dpa-AFX/Mazda/Guido Kruschke