Leoni-Zentrale in Nürnberg

. - Bild: Leoni

Leoni profitierte dabei von der “guten Marktstellung” der deutschen Hersteller in Asien und Nordamerika. Dort legen die Autoverkäufe derzeit kräftig zu. Auch die Erholung der zuletzt kriselnden französischen Hersteller wie Peugeot Citroën spielte den Nürnbergern in die Karten.

Eckdaten hatte Leoni-Chef Klaus Probst schon in der vergangenen Woche auf der Hauptversammlung bekannt gegeben. Vor Zinsen und Steuern (Ebit) machte der Konzern 50,6 Millionen Euro Gewinn – fast ein Drittel mehr als vor einem Jahr. Der Umsatz wuchs um gut sechs Prozent auf etwa eine Milliarde Euro. Probst bestätigte auch den Ausblick für 2014: Der Umsatz soll auf einen Bestwert von rund 4,1 Milliarden Euro klettern, das Ebit auf mehr als 200 Millionen Euro.

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dpa / Andreas Karius