Luca de Meo

Luca de Meo: "Audi will die positive Absatzentwicklung auch in den kommenden Monaten fortsetzen." - Bild: VW

Auf dem Heimatkontinent schrumpfte der Absatz im Vergleich zum Vorjahresmonat um gut drei Prozent, wie die VW-Tochter am Montag mitteilte. Dadurch legten die Verkäufe weltweit nur um drei Prozent zu. Angespannt bleiben die Marktbedingungen weiterhin in Südeuropa.

Mit dem Jahresstart ist Audi trotzdem zufrieden, in den ersten drei Monaten legte der Absatz um knapp sieben Prozent auf 369.500 Autos zu. Auf dem größten Markt China knackte der Oberklassehersteller erstmals die Marke von 100.000 Autos im ersten Quartal.

China und USA sorgen weiter für Wachstum

Und auch der Ausblick ist optimistisch: Nach dem Rekord zum Jahresstart wolle das Unternehmen “die positive Absatzentwicklung auch in den kommenden Monaten fortsetzen”, sagt Vertriebschef Luca de Meo. Neben China, wo Audi die stärkste deutsche Premiummarke ist, legten auch die Verkäufe in den USA zweistellig zu. Hier verkauft die VW-Tochter allerdings deutlich weniger Autos als die Oberklasse-Konkurrenz von BMW und Daimler.

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dpa/Guido Kruschke