Nissan Leaf

Die Nachfrage nach Elektroautos wuchs auf dem europäischen Markt im ersten Halbjahr 2018 nicht mehr so schnell wie im Vorjahreszeitraum. Bild: Nissan

Unverändert sind Deutschland und Großbritannien die beiden größten europäischen Märkte für Elektroautos. Obwohl immer mehr Elektrofahrzeuge angeboten werden, hat sich die Nachfrage im Vergleich zum vergangenen Jahr deutlich abgeschwächt. Ein Problem bleiben die unverändert hohen Verkaufspreise, denn viele der Elektroautos, die in den kommenden Jahren in den Markt kommen, kosten deutlich mehr als vergleichbare Verbrenner. Dies liegt insbesondere daran, dass die Zellkosten noch immer die Hauptkostenkomponente von Elektroautos sind.

Entsprechend teuer sind Fahrzeuge wie der Jaguar I-Pace, die kommende EQ-Reihe von Mercedes, ein BMW iX3 oder der Porsche Taycan, die in ähnlichen Preisregionen antreten, wie das elektrische Dreierpack von Tesla. Anders sieht es bei Elektroautos wie dem Nissan Leaf oder einem Renault Zoe aus, die trotz entsprechend großer Reichweiten jedoch eher für das städtische Umfeld gedacht sind und deutlich teurer sind als direkte Konkurrenzmodelle mit Verbrennermotoren.

  • Jaguar I-Pace 400 AWD - die Wattiefe liegt bei immerhin einem halben Meter.

    Jaguar I-Pace 400 AWD - die Wattiefe liegt bei immerhin einem halben Meter. Bild: Nick Dimbleby

  • Jaguar I-Pace 400 AWD - 200 km/h schnell.

    Jaguar I-Pace 400 AWD - 200 km/h schnell. Bild: Nick Dimbleby

  • Jaguar I-Pace 400 AWD - 432 Akkumodule im Unterboden.

    Jaguar I-Pace 400 AWD - 432 Akkumodule im Unterboden. Bild: Nick Dimbleby

  • Jaguar I-Pace 400 AWD - kann auch abseits befestigter Straßen überzeugen.

    Jaguar I-Pace 400 AWD - kann auch abseits befestigter Straßen überzeugen. Bild: Nick Dimbleby

  • Jaguar I-Pace 400 AWD - die beiden Antriebsmotoren leisten jeweils 147 kW / 200 PS.

    Jaguar I-Pace 400 AWD - die beiden Antriebsmotoren leisten jeweils 147 kW / 200 PS. Bild: Nick Dimbleby

  • Jaguar I-Pace 400 AWD - auch im Gelände solide unterwegs.

    Jaguar I-Pace 400 AWD - auch im Gelände solide unterwegs. Bild: Nick Dimbleby

  • Das Cockpit des Jaguar I-Pace 400 AWD.

    Das Cockpit des Jaguar I-Pace 400 AWD. Bild: Nick Dimbleby

  • Jaguar I-Pace 400 AWD - 0 auf 100 km/h in 4,8 Sekunden.

    Jaguar I-Pace 400 AWD - 0 auf 100 km/h in 4,8 Sekunden. Bild: Nick Dimbleby

  • Jaguar I-Pace 400 AWD.

    Jaguar I-Pace 400 AWD. Bild: Nick Dimbleby

  • Die Rückbank des Jaguar I-Pace 400 AWD.

    Die Rückbank des Jaguar I-Pace 400 AWD. Bild: Nick Dimbleby

  • Jaguar I-Pace 400 AWD - startet bei knapp 78.000 Euro.

    Jaguar I-Pace 400 AWD - startet bei knapp 78.000 Euro. Bild: Nick Dimbleby

  • Jaguar I-Pace 400 AWD - das Sonnendach ist obligatorisch.

    Jaguar I-Pace 400 AWD - das Sonnendach ist obligatorisch. Bild: Nick Dimbleby

  • Jaguar I-Pace 400 AWD - die Kraftverteilung wird variabel zwischen den Achsen aufgeteilt.

    Jaguar I-Pace 400 AWD - die Kraftverteilung wird variabel zwischen den Achsen aufgeteilt. Bild: Nick Dimbleby

  • Jaguar I-Pace 400 AWD.

    Jaguar I-Pace 400 AWD. Bild: Nick Dimbleby

  • Jaguar I-Pace 400 AWD - ein zeitlicher Vorteil gegenüber Audi, BMW und Mercedes.

    Jaguar I-Pace 400 AWD - ein zeitlicher Vorteil gegenüber Audi, BMW und Mercedes. Bild: Nick Dimbleby

  • Jaguar I-Pace 400 AWD - das Heck des Austria-Briten.

    Jaguar I-Pace 400 AWD - das Heck des Austria-Briten. Bild: Nick Dimbleby

  • Jaguar I-Pace 400 AWD - hier wird geladen.

    Jaguar I-Pace 400 AWD - hier wird geladen. Bild: Nick Dimbleby

  • Der Innenraum des Jaguar I-Pace 400 AWD.

    Der Innenraum des Jaguar I-Pace 400 AWD. Bild: Nick Dimbleby

  • Bequeme Sportsitze des Jaguar I-Pace 400 AWD.

    Bequeme Sportsitze des Jaguar I-Pace 400 AWD. Bild: Nick Dimbleby

  • Jaguar I-Pace 400 AWD - das Ladevolumen liegt zwischen 656 bis 1.453 Liter.

    Jaguar I-Pace 400 AWD - das Ladevolumen liegt zwischen 656 bis 1.453 Liter. Bild: Nick Dimbleby