Verkaufsbereite Neuwagen

In Italien und Spanien legten die Zahlen nach der Konjunkturschwäche der vergangenen Jahre im September gleich zweistellig zu. Bild: mirpic - Fotolia.com

Alle großen Märkte hätten zu dem Aufschwung beigetragen - in Italien und Spanien legten die Zahlen nach der Konjunkturschwäche der vergangenen Jahre gleich zweistellig zu. In Deutschland ging es um 9,4 Prozent nach oben. In Frankreich fiel das Plus mit 2,5 Prozent demgegenüber bescheiden aus.

 

Unter den deutschen Autobauern verlor Volkswagen weiter Marktanteile. Der Konzern konnte zwar insbesondere dank der Töchter Audi und Skoda insgesamt 5,2 Prozent Zulassungen mehr verzeichnen, die Hausmarke VW wuchs mit 3,3 Prozent aber deutlich schwächer als der Markt. Der Marktanteil des Konzerns im bisherigen Jahresverlauf sank von 24,9 Prozent in den ersten neun Monaten des Vorjahrs auf 23,8 Prozent. VW hatte im vergangenen Herbst zugegeben, mit Softwaretricksereien bei Abgastests manipuliert zu haben. Weltweit sind rund 11 Millionen Fahrzeuge betroffen.

Besser stehen Daimler und BMW da. Im September legte BMW mit seiner Stammmarke um 10,5 Prozent zu, Daimler mit der Marke Mercedes-Benz um 17,9 Prozent. Die General-Motors-Tochter Opel kam zusammen mit ihrer britischen Schwestermarke Vauxhall auf ein Plus von 3,9 Prozent.