Fahrassistenz-System des Elektroautobauers Tesla

Die "Autopilot"-Funktion des Elektroautobauers Tesla, vom Hersteller als Assistenzsystem deklariert, sorgt derzeit aufgrund mehrerer Unfälle für Aufsehen. Bild: Tesla

Dies seien Autos mit einem intelligenten Autopiloten, die aber nach wie vor in bestimmten Situationen einen Fahrer benötigten, sagte der Direktor des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken, Wolfgang Wahlster, der Deutschen Presse-Agentur.

Völlig autonom fahrende Autos, die gänzlich ohne Hilfe eines Fahrers auskommen, bräuchten noch etwas länger: "Das wird von der Zulassung und der Akzeptanz her mindestens noch zehn Jahre dauern." Die deutsche Forschung gehöre im Bereich des autonomen Fahrens zur Weltspitze. Die deutschen Zulassungsbehörden seien aber oftmals strenger als beispielsweise die amerikanischen. Und deutsche Hersteller wollten ihr Ansehen nicht durch eine zu schnelle Vermarktung von unausgereiften Technologien gefährden.

Das DFKI mit knapp 500 Wissenschaftlern hat sich mit seiner intensiven Grundlagenforschung zu Komponenten des autonomen Fahrens nach eigenen Angaben weltweit einen Namen gemacht. "Wir sind derzeit das größte Zentrum für Künstliche Intelligenz." Das DFKI arbeitet mit dem Volkswagen-Konzern und BMW zusammen und hat auch Google als Gesellschafter mit im Boot.

Fords Zukunftspläne: Autonome Taxis bis 2021

  • Ford-Chef Mark Fields blickt optimistisch in die Zukunft. Bild: press-inform / Ford

    Ford-Chef Mark Fields blickt optimistisch in die Zukunft. Bild: press-inform / Ford

  • Die LIDAR-Radar-Sensoren ähneln den Stacheln des gleichnamigen Schweins. Bild: press-inform / Ford

    Die LIDAR-Radar-Sensoren ähneln den Stacheln des gleichnamigen Schweins. Bild: press-inform / Ford

  • Ford testet das autonome Fahren auch auf öffentlichen Straßen. Bild: press-inform / Ford

    Ford testet das autonome Fahren auch auf öffentlichen Straßen. Bild: press-inform / Ford

  • Auch Fahrrad-Sharing gehört zu den Ford-Plänen. Bild: press-inform / Ford

    Auch Fahrrad-Sharing gehört zu den Ford-Plänen. Bild: press-inform / Ford

  • Die Karten für das autonome Fahren kommen von Civil Maps. Bild: press-inform / Ford

    Die Karten für das autonome Fahren kommen von Civil Maps. Bild: press-inform / Ford

  • Momentan sind zehn Ford Fusiion Hybrid autonom unterwegs. Bild: press-inform / Ford

    Momentan sind zehn Ford Fusiion Hybrid autonom unterwegs. Bild: press-inform / Ford

  • Nächstes Jahr sollen es schon 100 sein. Bild: press-inform / Ford

    Nächstes Jahr sollen es schon 100 sein. Bild: press-inform / Ford

  • Ford will auf dem eigenen Campus 2018 einen Shuttle Service mit autonomen Fahrzeugen anbieten. Bild: press-inform / Ford

    Ford will auf dem eigenen Campus 2018 einen Shuttle Service mit autonomen Fahrzeugen anbieten. Bild: press-inform / Ford

  • Ford testet die Robo-Autos in Michigan, Arizona und Kalifornien. Bild: press-inform / Ford

    Ford testet die Robo-Autos in Michigan, Arizona und Kalifornien. Bild: press-inform / Ford

  • 2021 soll es einen selbsttätigen Shuttle-Service in einer nordamerikanischen Großstadt geben. Bild: press-inform / Ford

    2021 soll es einen selbsttätigen Shuttle-Service in einer nordamerikanischen Großstadt geben. Bild: press-inform / Ford

  • Natürlich muss das autonome Fahren auch nachts funktionieren. Bild: press-inform / Ford

    Natürlich muss das autonome Fahren auch nachts funktionieren. Bild: press-inform / Ford

  • Civil Maps sind Experten für 3D-Karten. Bild: press-inform / Ford

    Civil Maps sind Experten für 3D-Karten. Bild: press-inform / Ford

  • Ford will beim autonomen Fahren keine Experimente wagen. Bild: press-inform / Ford

    Ford will beim autonomen Fahren keine Experimente wagen. Bild: press-inform / Ford