Ford Interceptor

Ford Interceptor: Gefahr auf Rädern? In einigen dieser Fahrzeuge drang Kohlenstoffmonoxid in die Fahrerkabine. Bild: Ford

| von Jennifer Kallweit

Ford hat bereits in einigen seiner Interceptor-Einheiten Löcher und unversiegelte Hohlräume gefunden, die nach der Installation des Polizeiequipments und somit nach Verlassen des Werks entstanden sind. Das Unternehmen teilte mit, dass die Polizei oder Feuerwehr routinemäßig individualisierte Vorrichtungen installieren. Das beinhalte Lichter, Radios und anderes Equipment. Um die Vorrichtungen anzubringen, werden Löcher in das Heck des Fahrzeugs gebohrt. Sind die Löcher nicht richtig abgedichtet, können die Abgase in die Kabine gelangen. 

NHTSA erweitert Untersuchungen

Überdies hat sich auch die US National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) eingeschaltet. Getrieben von den Berichten über die Auspuffproblematik bei Ford erweitert die Bundesbehörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit derzeit ihre Überprüfungen der etwa 1,33 Millionen Explorers.  

Der amerikanische Autobauer Ford produziert eigens für die US-amerikanische Polizei eine eigene Modellreihe namens Interceptor, die auf dem Ford Explorer basieren. Ford untersucht desweiteren Beschwerden über rissige Auspuffe im Zusammenhang mit dem Explorer.

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