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Dank Einsparungen und gestiegenen Verkäufen konnte sich Ford im vergangenen Jahr auf dem schwierigen Markt sein Vorsteuer-Minus reduzieren. - Bild: Ford

Dank Einsparungen und gestiegenen Verkäufen konnte der US-Autobauer im vergangenen Jahr auf dem schwierigen Markt sein Vorsteuer-Minus von annähernd 1,8 Milliarden auf 1,6 Milliarden Dollar reduzieren (1,2 Milliarden Euro). Das Unternehmen rechnet damit, dass das Minus im laufenden Jahr weiter schrumpft und 2015 dann wie bereits geplant wieder ein Gewinn fließt.

Umbau in Europa macht Fortschritte

“Der Umbau in Europa macht weiterhin gute Fortschritte”, erklärte der Konzern am Dienstag am Sitz in Dearborn nahe Detroit. Die Entspannung der Lage in Übersee machte sich auch in den Gesamtzahlen bemerkbar. Ford habe “eines der besten Jahre aller Zeiten hinter sich”, hieß es.

Das Unternehmen verdiente sein Geld dabei vor allem auf dem nordamerikanischen Heimatmarkt sowie zunehmend in Asien. Unterm Strich blieb ein Gewinn von annähernd 7,2 Milliarden Dollar hängen und damit ein gutes Viertel mehr als im Vorjahr. Im Schlussquartal sorgte ein Steuereffekt für einen zusätzlichen Schub. Der Umsatz im Gesamtjahr stieg um ein Zehntel auf 146,9 Milliarden Dollar.

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dpa/Guido Kruschke