Aktuell hält Ford elf Prozent an Mazda. Nach Abschluss des Kapitaltransfers wird Ford mit einer Restbeteiligung von 3,5 Prozent weiterhin einer der größten Anteilseigner von Mazda bleiben. Die strategische Zusammenarbeit der beiden Unternehmen bleibt von der Transaktion unberührt. Sie habe auch keinerlei Auswirkungen auf die Geschäftsausrichtung und die Finanzplanung von Mazda, heißt es in einer Pressemitteilung von Mazda.

„Ford bleibt mit 3,5 Prozent einer der größten Anteilseigner von Mazda. Beide Unternehmen wollen ihre strategische Partnerschaft weiter fortführen, die bereits seit über 30 Jahren besteht“, sagte Mazda Präsident und CEO Takashi Yamanouchi. „Mazda und Ford werden in wichtigen Joint Ventures, bei gemeinsamen Projekten und beim Austausch von Technologieinformationen auch künftig weiter zusammenarbeiten.“