Ford_ Strategie_SUV_Trucks

Alles auf SUVs und Pick-ups: Ford baut sein Modellportfolio stark um. Klassische Pkw spielen dabei kaum noch eine Rolle. Bild: Ford

Im vergangenen Jahr hat Jim Hackett den Autobauer Ford personell komplett neu aufgestellt, nun ist die Modellstrategie dran. Was der Hackett am Donnerstagabend (15. März) in den USA unter dem Titel "Ford Undercover" verkündete, hat es in sich. 

Bereits innerhalb der kommenden zwei Jahre soll das Modellportfolio radikal Richtung SUVs, Trucks und Commercial Vehicles umgebaut werden mit der Zielsetzung, dass bereits im Jahr 2020 neun von zehn verkauften Fahrzeugen aus diesen Segmenten kommen sollen. Um das zu erreichen, werden innerhalb der nächsten zwei Jahre zwei klassische Pkw aus dem US-Programm gestrichen, auf der anderen Seite kommen fünf neue SUVs dazu, unter diesen der für 2019 angekündigte Ford Ranger. Mit diesen Maßnahmen soll der Absatzanteil von Trucks und SUVs von jetzt 70 auf 86 Prozent gesteigert werden.

Mit der klaren Fokussierung auf auf die margenträchtigen Segmente will Hackett das Geld verdienen, das er für den mittel- und langfristigen Umbau des Autobauers Richtung Elektromobilität und autonomes Fahren braucht.

An der Weichenstellung zur Umsetzung der neuen Strategie arbeitet Ford schon seit geraumer Zeit. So hat der US-Hersteller angekündigt, dass beispielsweise die für Nordamerika bestimmten Ford Fusion-Modelle künftig in China gebaut und von dort in die Staaten exportiert werden. 

Kleiner Trost für die SUV-Kritiker: beim Antrieb will Ford verstärkt auf Hybride setzen.

Ford Ranger: welcome back!

  • Ford Ranger (2018) -  US-Comeback nach sechs Jahren

    Der Ford Ranger feiert nach sechs Jahren ein US-Comeback. Bild: press-inform / Ford

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    Der Ford Ranger ist der kleine Bruder des F-150. Bild: press-inform / Ford

  • Ford Ranger (2018) -  Typischer Ford-Innenraum

    Typischer Ford-Innenraum. Bild: press-inform / Ford

  • Ford Ranger (2018) -  verschiedene Untersetzungen zur Auswahl

    Auch verschiedene Untersetzungen stehen zur Auswahl. Bild: press-inform / Ford

  • Ford Ranger (2018) -  Platz dürfte auf den Sitzen genug sein

    Platz dürfte auf den Sitzen genug sein. Bild: press-inform / Ford

  • Ford Ranger (2018) -  mit Heck- oder Allradantrieb

    Der Ford Ranger kommt mit Heck- oder Allradantrieb. Bild: press-inform / Ford

  • Ford Ranger (2018) -  2,3 Liter-Ecoboost-Motor mit rund 310 PS

    Der Ford Ranger hat den 2,3 Liter-Ecoboost-Motor mit rund 310 PS. Bild: press-inform / Ford

  • Ford Ranger (2018) -  eine Doublecab steht zur Auswahl

    Auch eine Doublecab steht zur Auswahl. Bild: press-inform / Ford

  • Ford Ranger (2018) -  Top-Ausstattungslinie Larinat

    Die Top-Ausstattungslinie heißt Larinat. Bild: press-inform / Ford

  • Produktion des Ford Ranger läuft Ende 2018 an

    Die Produktion des Ford Ranger läuft Ende 2018 an. Bild: press-inform / Ford

  • FX4 heißt die Geländeausführung des Ford Ranger

    FX4 heißt die Geländeausführung des Ford Ranger. Bild: press-inform / Ford

  • Ford Ranger (2018) -  Kühlergrill

    Der Kühlergrill ist beeindruckend. Bild: press-inform / Ford

  • Ford Ranger (2018) -  Rahmen aus hochfesten Stählen

    Der Ford Ranger hat einen Rahmen aus hochfesten Stählen. Bild: press-inform / Ford

  • Ford Ranger (2018) -  die Automatik hat zehn Gänge

    Die Automatik hat zehn Gänge. Bild: press-inform / Ford

  • Ford Ranger (2018) -  Acht-Zoll-Touchscreen

    Ein Acht-Zoll-Touchscreen gehört zum Infotainment. Bild: press-inform / Ford

  • Ford Ranger (2018) -  Smartphones können per Apple CarPlay oder Android Auto eingebunden werden.

    Smartphones können per Apple CarPlay oder Android Auto eingebunden werden. Bild: press-inform / Ford

  • Ford Ranger (2018)

    Ford Ranger (2018). Bild: press-inform / Ford

  • Ford Ranger (2018)

    Ford Ranger (2018). Bild: press-inform / Ford

  • Ford Ranger (2018)

    Ford Ranger (2018). Bild: press-inform / Ford

  • Ford Ranger (2018)

    Ford Ranger (2018). Bild: press-inform / Ford