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Eine absichtliche Täuschung der Behörden durch Manipulation von Soft- oder Hardware schloss Ford aus.

| von Roswitha Maier

Nachdem Ford-Mitarbeiter intern Bedenken geäußert hatten, wurden externe Experten hinzugezogen und die US-Behörden informiert, wie der US-Autobauer am Donnerstag (21. Januar) in Dearborn mitteilte. So werden eine Kanzlei und ein unabhängiges Labor die Testverfahren prüfen.

 

Es gehe unter anderem darum, ob der Fahrwiderstand auf Straßen in den Tests zu niedrig angesetzt wurde und somit die Angaben zum Kraftstoffverbrauch verfälscht seien. Den Einsatz von Abschalteinrichtungen, wie ihn der weltgrößte Autobauer Volkswagen zur Steuerung von Motoren und zur Manipulation des Verbrauchs eingesetzt hatte, schloss Ford aus.