Manuela Schwesig:

Manuela Schwesig: “Frauen sollen künftig dort, wo Entscheidungen getroffen werden, mitreden.” Bild: Bundesregierung/Denzel

Der Unterschied war freilich vor ein paar Jahren noch größer. So verdienten im Jahr 2001 Männer in der Führungsriege seinerzeit statt 20 gar 29 Prozent mehr als ihre Kolleginnen. Der neueste Vergleich des DIW bezieht sich auf das Jahr 2013, aktuellere Daten sind noch nicht vorhanden. Auch bei den über das eigentliche Gehalt hinausgehenden Sondervergütungen wie Gewinnbeteiligungen oder Prämien erhalten Frauen weniger als Männer. Wie die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig betont, zeige sich eine erfolgreiche Gleichstellung nicht nur an einer hohen Beschäftigungsquote von Frauen, sondern auch daran, in welchen Positionen diese arbeiten. ?Frauen sollen künftig dort, wo Entscheidungen getroffen werden, mitreden?, sagt die SPD-Politkerin.

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