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Im mexikanischen GM-Werk Silao und einer Getriebefertigung seien wegen fehlender Bauteile 6.000 Arbeiter entlassen worden. Bild: GM

Der Autobauer General Motors (GM) leidet unter einer Teileknappheit wegen eines Streiks in den USA und muss deshalb die Produktion eines Werks in Mexiko stoppen. Dort werden Pick-ups gebaut, die Fahrzeuge mit den höchsten Margen für den Hersteller.

In dem mexikanischen Werk Silao und einer Getriebefertigung seien wegen fehlender Bauteile 6.000 Arbeiter entlassen worden, teilte der Autobauer mit. Analysten von JP Morgan schätzen, dass dies den Gewinn von GM jede Woche um 20 Millionen US-Dollar mindern wird.