GM Flagge breit

Dan Ammann: "General Motors konnte 2013 seinen Absatz dank reger Nachfrage in China und USA weiter steigern." - Bild: GM

Mit genau 9.714.652 Einheiten konnte der Konzern aus Detroit sein Vorjahresergebnis um vier Prozent steigern.

Unter den fünf grüßten Märkten konnten sich vor allem China und Großbritannien mit jeweils elf Prozent und der Heimatmarkt mit einem Wachstum von sieben Prozent auszeichnen. In China stellten die Amerikaner einen neuen Absatzrekord auf.

Eine gesunder Automobilmarkt in den USA und China und erfolgreiche Produkteinführungen haben geholfen, die schwierigen Bedingungen in Europa sowie Teilen Südamerikas und Asiens zu meistern, sagte GM-Finanzchef Dan Ammann bei der Vorstellung der Absatzzahlen.

Opel-Absatz stagniert 2013

Opel bleibt die weltweit zweitgrößte Pkw-Marke im GM-Konzern. Die Marke mit dem Blitz konnte in einem schwierigen Marktumfeld mit 1,064 Millionen Autos genauso viele Fahrzeuge verkaufen wie im Vorjahr. Dabei konnten die Rüsselsheimer erstmals seit 14 Jahren wieder beim Marktanteil zulegen.

Kopf-an-Kopf Rennen mit dem Rivalen Volkswagen

Erst kürzlich gab Europas größter Autobauer Volkswagen seine Absatzzahlen bekannt. 2013 setzten die Wolfsburger mit allen Marken über 9,7 Millionen Fahrzeuge ab. Eine genaue Zahl nannte Vetriebsvorstand Christian Klingler nicht. In den Zahlen sind auch die Lkw-Töchter Scania und MAN enthalten. Die Nummer drei der Branche will bis 2018 zum weltweiten Branchenprimus aufsteigen.

Der Branchenprimus Toyota, der schon 2012 die Weltspitze anführte, wird seine Gesamtzahlen im Laufe des Monats veröffentlichen. Nach Analystenschätzungen dürften die Japaner ihre Spitzenposition erfolgreich verteidigen.

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GM/dpa/Guido Kruschke