GM_Mark-Reuss_Elektroautos

GM-Topmanager Mark Reuss sieht sein Unternehmen auf gutem Weg, die Batteriekosten auf unter 100 US-Dollar je kWh zu drücken. Damit könnten Elektroautos deutlich kostengünstiger produziert werden. Bild: GM

Die neuen Details zur künftigen Elektroauto-Strategie nannte General Motors bei einer Investorenkonferenz in den USA. Bei dieser gab GM-Chefin Mary Barra einen Überblick über die Gesamtstrategie, GM-President Dan Ammann erläuterte das weitere Vorgehen zum autonomen Fahren, während Mark Reuss tiefere Einblicke in die Elektroauto-Zukunft des US-Herstellers gab.

Bereits im Oktober hatte GM 20 neue, elektrisch angetriebene Modelle bis zum Jahr 2023 angekündigt. Damals war der Hersteller aber nähere Details schuldig geblieben. Zumindest von der technologischen Seite lüftete Reuss nun bei der Investorenkonferenz einen Teil der Geheimnisse. So  bestätigte der unter anderem für die weltweite Produktentwicklung zuständige Manager, dass GM an einer neuen Architektur für Elektroautos mit einer Reichweite von 500 Kilometer und mehr entwickle und bei dieser Arbeit schon weit voran gekommen sei. Die Plattform sei modular aufgebaut. Abgedeckt werden könnten so alle Fahrzeugklassen, vom SUV-Luxusdampfer bis zum Kompaktmodell; die neue Architektur ermögliche eine hochflexible Produktion sowohl was Stückzahlen, Elektrifizierung wie auch die Bedienung regionaler Unterschiede anbelangt. Reuss bestätigte bei der Präsentation, dass alle autonomen Fahrzeuge elektrisch angetrieben werden.

Markante Fortschritte bei Batterieentwicklung 

Großen Fortschritt reklamiert der Hersteller bei der Batterieentwicklung für sich. Wie Reuss betonte, sei man „gut unterwegs“, um die Batteriekosten auf unter 100 US-Dollar pro kWh zu drücken. Diese Marke gilt als entscheidend für die wirtschaftliche Fertigung rein elektrischer Autos. Gleichzeitig seien die Batterien deutlich leichter und leistungsfähiger. Das bringe GM in die Lage, Elektroautos in hoher Stückzahl profitabel zu produzieren.

Konkrete Angaben, ab wann Elektroautos auf der neuen Architektur gebaut werden machte Reuss nicht. Er kündigte aber zwei neue, rein elektrische Crossover-Modelle innerhalb der nächsten 18 Monate an. Diese nutzen dann aber noch die Architektur des aktuellen Chevrolet Bolt.

  • VW I.D. Crozz auf der IAA 2017

    VW I.D. Crozz auf der IAA 2017. Bild: Volkswagen

  • VW I.D. Prototyp

    VW I.D. Prototyp. Bild: Volkswagen

  • VW I.D. Crozz II

    VW I.D. Crozz II. Bild: Volkswagen

  • VW I.D. Crozz

    VW I.D. Crozz. Bild:

  • VW I.D. Buzz

    VW I.D. Buzz. Bild: press-inform / VW / Ingo Barenschee

  • VW I.D. Crozz II

    VW I.D. Crozz II. Bild: Volkswagen

  • VW I.D. Buzz

    VW I.D. Buzz. Bild: press-inform / VW / Ingo Barenschee

  • VW I.D. Prototyp

    VW I.D. Prototyp. Bild: Volkswagen

  • VW I.D. Crozz II

    VW I.D. Crozz II. Bild: Volkswagen

  • VW I.D. Buzz

    VW I.D. Buzz. Bild: press-inform / VW / Ingo Barenschee

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    VW I.D. Buzz. Bild: press-inform / VW / Ingo Barenschee

  • VW I.D. Prototyp

    VW I.D. Prototyp. Bild: Volkswagen

  • VW I.D. Crozz II

    VW I.D. Crozz II. Bild: Volkswagen

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    VW I.D. Buzz. Bild: press-inform / VW / Ingo Barenschee

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    VW I.D. Buzz. Bild: press-inform / VW / Ingo Barenschee

  • VW I.D. Prototyp

    VW I.D. Prototyp. Bild: Volkswagen

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