GM-Fertigung in Arlington, Texas

GM erweitert und modernisiert die Fertigung der Modelle Chevrolet Tahoe und Suburban im Werk Arlington, Texas. Bild: GM

| von Götz Fuchslocher

General Motors erweitert und modernisiert die Produktionsstätte in Arlington. Teil der Maßnahmen ist eine Expansion um knapp 149.000 Quadratmeter. Mit dem Ausbau will man die Fertigungseffizienz sowie die Produktionsqualität der im Werk gebauten Modelle Chevrolet Tahoe und Suburban steigern, die als 2021-Versionen Mitte 2020 in den Markt starten.

Dafür investiert GM 1,4 Milliarden US-Dollar in sein texanisches Werk. Die Summe ist Teil eines Fünf-Milliarden-Dollar-Invests des Unternehmens in die Produktion seiner Full Size-Pickups und -SUVs. Zu den Maßnahmen im texanischen Werk zählen ein neuer Karosseriebau sowie die Erweiterung der Lackiererei um knapp 56.000 Quadratmeter. Flankiert werden die Maßnahmen durch den Einsatz kamera- und laserbasierter Inspektionssysteme. Im Karosseriebau setzt GM auf eine verbesserte Qualitätssicherung mit Hilfe optischer Systeme. Neu ist der Einsatz von Sechs-Achs-Robotern.

Bereits 2013 hatte das Unternmehmen 200 Millionen Dollar in sein Presswerk investiert, in dem sowohl Stahl- wie auch Alumiumprosesse beherbergt sind. Im Lackierprozess setzt der US-Autobauer nun auf einen neuen „Thin Film“-Vorbehandlungsprozes. Um dem Thema Korrosion stärker vorzubeugen, kommen neue Prozesse zur Versiegelung des Unterbodens zum Einsatz, hört man von GM. Zudem setze man nun auf wasserbasierte anstelle lösemittelhaltige Lacke.

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