Jetzt hat es auch den Chevrolet Camaro erwischt: Über 500.000 Autos der GM-Sportwagenmarke müssen

Jetzt hat es auch den Chevrolet Camaro erwischt: Über 500.000 Autos der GM-Sportwagenmarke müssen in die Werkstatt. Bild: GM

Bislang waren von der Zündschloss-Affäre hauptsächlich ältere Fahrzeuge und solche aus dem unteren Preissegment betroffen. Mit dem Rückruf jetzt gewinnen die anhaltenden Probleme um fehlerhafte Zündschlösser eine neue Dimension, ist doch jetzt ein aktuelles Modell in großem Ausmaß betroffen. Dabei betonte GM in einer ersten Stellungnahme, dass das Schließsystem beim Camaro nicht vergleichbar ist mit dem des Chevrolet Cobalt. Das Problem beim Camaro wurde bei einer internen Prüfung entdeckt. Diese war angeordnet worden, nachdem es Berichte über drei Unfälle mit ähnlichem Verlauf gegeben hatte. Die Unfälle selbst waren glimpflich verlaufen.

Betroffen von dem Rückruf sind in den USA 464.000 Autos der Modelljahre 2010 – 2014, die weiteren 100.000 Fahrzeuge wurden nach Kanada und Mexiko exportiert.

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Frank Volk