Gut läuft es in China für GM. Der US-Autobauer konnte dort den Absatz um 9,4 Prozent steigern. Im Bild das Billigmodell Wuling Bajoun . Bild: Wuling

Gut läuft es in China für GM. Der US-Autobauer konnte dort den Absatz um 9,4 Prozent steigern. Im Bild das Billigmodell Wuling Bajoun . Bild: Wuling

Am steilsten ging es für den US-Konzern in China bergauf. Dort legte der Absatz um 9,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu. Beim Blick auf die Konzernmarken sticht in China Cadillac mit einem Plus von 23 Prozent heraus. Global lief es für die Premiummarke mit +2,5 Prozent weniger gut.

Ordentlich auch die Entwicklung für GM auf dem heimischen US-Markt mit einem Zuwachs von 6,1 Prozent. Allerdings verliert Nordamerika immer mehr an Boden gegenüber dem wichtigsten Markt China. Während GM in China 961.000 Autos verkaufte, waren es in den USA nur 684.000 Einheiten. Schlecht lief es für den Konzern in den wichtigen Märkten Russland und Brasilien. Im Land am Zuckerhut fielen die Verkäufe um über 18 Prozent

Die größte Marke im GM-Portfolio, Chevrolet, leidet immer noch unter der Entscheidung, sich aus Europa zurück zu ziehen. Unter dem Strich ging der Chevroelt-Absatz um 4,3 Prozent zurück. Opel/Vauxhall hatte bereits vor einigen Tagen einen Zuwachs um drei Prozent in Europa gemeldet.

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fv