Starke Buick-Zahlen und hier insbesondere bei den SUV-Modellen bescherten GM im November einen neuen

Starke Buick-Zahlen und hier insbesondere bei den SUV-Modellen bescherten GM im November einen neuen Absatzrekord in China. Bild: GM

Marken-Star im GM-Portfolio in China bleiben Buick und die Budgetmarke Baojun, deren SUV-Modelle sich weiter stürmisch verkaufen. So schossen die Verkaufszahlen der Autos in Geländegängeroptik – angeführt vom Opel Mokka-Ableger Buick Envision und dem Baojun 560 – um 231 Prozent nach oben. SUVs machten im November fast 20 Prozent aller GM-Verkäufe in China aus. Matt Tsien, China-Chef des US-Herstellers, sieht den Autobauer für den Jahresschlussspurt gut gerüstet. Mit Chevrolet Lova und dem Buick Verano hat man gerade zwei potenzielle Quotenbringer an den Verkaufsstart geschoben. Nachdem es im Frühjahr für den US-Konzern in China noch trübe aussah und man darauf mit Preisnachlässen auf breiter Front reagierte, gestaltet sich die Situation nach den ersten 11 Monaten deutlich freundlicher. So hat GM mit seinen Joint-Venture-Partnern nach elf Monaten 3,166 Millionen Autos verkauft. Das sind knapp über 4,1 Prozent mehr als im Vorjahr.

Allerdings: das Plus im Rekordmonat November geht fast ausschließlich auf das Konto von Buick. Während bei der Marke die Verkäufe um 45 Prozent auf knapp 108.000 Einheiten nach oben schossen, ging es bei Chevrolet (-11%; 51.192 Einheiten) und der chinesischen Regionalmarke Wuling (-10%; 121.451 Einheiten) abwärts. Prozentual noch stärker als Buick legte im November Cadillac um 57 Prozent. Absolut gesehen spielen die 7.935 verkauften Autos aber nur eine Nebenrolle.

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fv