Grammer-Schriftzug auf Fahnen

Zulieferer Grammer hat ein turbulentes zweites Quartal hinter sich. Bild: Grammer

| von Werner Beutnagel

Im Vorjahresquartal hatte die Grammer AG noch rund 26 Millionen Euro im Plus verbucht. Der Umsatz hat sich nach den vorläufigen Zahlen nahezu halbiert auf 281 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte der Wert noch bei 517 Millionen Euro gelegen.

Der Konzern führte die Einbußen erwartungsgemäß auf den Produktionsstopp aufgrund der Corona-Pandemie zurück. Zudem belasteten Sondereffekte in Höhe von 24 Millionen Euro das Ergebnis. Dabei geht es unter anderem um die ebenfalls wegen der Coronakrise geplante Optimierung von Lagerflächen und daraus folgende Abschreibungen auf Vermögen. Die Zahlen für das erste Halbjahr will Grammer am 13. August veröffentlichen.

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