Byton Nanjing

Am neuen Standort Nanjing möchte Byton Ende 2019 die Produktion eigener Fahrzeuge aufnehmen. Bild: Byton

| von Hilmar Dunker

Für Byton wird es langsam ernst. Im Januar 2018 präsentierte der chinesische Autobauer auf der CES in Las Vegas sein erstes Konzeptfahrzeug der Öffentlichkeit und die Resonanz bei Publikum und Presse war groß. Nicht ohne Grund, schließlich will der Newcomer der Branche nicht einfach nur ein weiterer Hersteller im Kreis der Großen sein, der ganz profan Autos für den Weltmarkt baut; Byton sieht sich viel mehr als Lieferant eines Smart Device. Mutig oder verrückt? Byton-Gründer Carsten Breitfeld wollte jedenfalls von Beginn an neue Wege beschreiten. Also gründete der ehemalige Leiter des i8-Projekts von BMW vor drei Jahren gemeinsam mit dem China-Experten Daniel Kirchert sowie weiteren Investoren die Future Mobility Corporation mit der Automarke Byton im Mittelpunkt. Sein Ziel: Automobil und Internet verschmelzen. Und wäre das nicht schon Herausforderung genug, kombiniert Breitfeld das Konzept noch mit einem Elektroantrieb. Für den Byton-Boss spricht seine Erfahrung. Das Startup sammelte relativ zügig Gelder bei Investoren und setzt seine Idee bis dato im Gegensatz zu einigen anderen großspurig auftretenden Startups auch konsequent um.

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