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Weiterer Etappensieg für Porsche vor Gericht: Der Supreme Court in New York erklärte sich jetzt bezüglich der Milliardenklage von Hedgefonds aufgrund der gescheiterten VW-Übernahme für nicht zuständig. Bild: Porsche

Das teilte der New York State Supreme Court nun mit. Das Gericht sieht sich für den Fall nicht zuständig, weil er sich weitgehend außerhalb der USA abgespielt hatte. Damit wurde eine Entscheidung aus dem Dezember bestätigt.

Ursprünglich hatten einmal mehr als 30 Hedgefonds gegen Porsche geklagt und über 2,5 Milliarden Dollar gefordert. Die meisten Fonds hatten aber ohnehin schon aufgegeben. Die verlorene Übernahmeschlacht mit Volkswagen hat der Porsche Holding milliardenschwere Klagen eingebracht. Anleger verloren bei dem Wirtschaftskrimi mit Kurswetten viel Geld und fühlen sich rückblickend fehlinformiert. Auch in Deutschland laufen in der Sache noch einige Verfahren. Im Zusammenhang mit dem Fall hatte der Bundesgerichtshof vor wenigen Tagen eine Geldstrafe in Höhe von über 600.000 Euro gegen Porsches Ex-Finanzvorstand Holger Härter bestätigt.

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dpa/fv