Hella gehört zu den führenden Anbietern von Fahrerassistenzsystemen. Die Entwicklung derartiger Systeme ist äußerst komplex und erfolgt in der Regel in enger Abstimmung mit den Automobilherstellern. Zentrale Voraussetzung dafür sind leistungsfähige IT-Architekturen und -Anwendungen. Für die Produktentwicklung setzt der Automobilzulieferer auf die Lösungen Rational DOORS und Rational Rhapsody von IBM.

Bei der Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen ist die lückenlose Verfolgung der angestrebten Eigenschaften des Fahrerassistenzsystems über den ganzen Entwicklungsprozess hinweg bis hin zum Test des Systems imanent. Um diesen hohen Anforderungen zu genügen, setzt der Entwicklungsbereich von Hella auf IT-Lösungen von IBM. So kommen mit IBM Rational DOORS, einer Anwendung speziell für das Anforderungsmanagement und anforderungsgetriebenes Testen sowie mit IBM Rational Rhapsody, einem Instrument für die Analyse und das Design von System- und Softwarearchitekturen, zwei wesentliche Anwendungen zum Einsatz. Insgesamt arbeiten bei Hella gegenwärtig rund 1.000 Anwender in etwa 100 Einzelprojekten mit diesem Werkzeug. Hella plant den Einsatz der Technologie weiter auszubauen und auch in anderen Bereichen des Unternehmens einsetzen.

Mit einem Umsatz von 3,3 Milliarden Euro gehört Hella zu den Top 50 der weltweiten Automobilzulieferer sowie zu den 100 größten deutschen Industrieunternehmen. Weltweit sind mehr als 23.000 Menschen an mehr als 70 Standorten beschäftigt. Das Unternehmen entwickelt und fertigt unter anderem Fahrerassistenzsysteme auf Basis von Radar- und Kameratechnologie. Innerhalb kürzester Zeit hat Hella in diesem Segment eine führende Position eingenommen.