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Honda hat jetzt auch in China 570.000 Autos wegen möglicher Probleme mit Takata-Airbags zurück gerufen..Bild: Honda

Die Aktion sei Teil der weltweiten Aktion, die der japanische Hersteller vor einigen Tagen angekündigt hatte. Das bestätigte am Mittwoch (17.Dezember) ein Sprecher in Tokio auf Anfrage entsprechende Angaben der chinesischen Behörden.

Bei dem größten Teil handele es sich um Airbags auf der Fahrerseite. Die Airbags können wegen mangelhafter Verarbeitung platzen – dabei kommt es zu einer Explosion, die Teile der Metallverkleidung sprengt. Zuvor hatte Honda Rückrufe bereits in den USA und Japan gestartet. Welches Land als nächstes dran sei, stehe noch nicht fest, hieß es. Weltweit könnten allein bei Honda bis zu 13 Millionen Wagen betroffen sein. Auch andere Hersteller haben bereits Autos zurückgerufen.

dpa/fv