Hyudai Nexo beim Wasserstoff-Tanken

Hyundai möchte die eigenen Wasserstoff-Aktivitäten mit einem neuen Werk in China stärken. Bild: Hyundai

| von Werner Beutnagel

Ein entsprechender Investitionsvertrag sei mit der Regierung der Provinz Guangdong unterzeichnet worden, so der Autobauer. Mit der Investition treibe das Unternehmen seinen Vorstoß "in Chinas sich rasch entwickelnde Wasserstoff-Industrie" voran. Wie hoch die Investitionen sind, wurde nicht genannt.

Zusammen mit der kleineren Schwester Kia ist Hyundai Motor der fünftgrößte Autohersteller weltweit. Der VW-Rivale hatte angekündigt, bis 2025 in die Gruppe der drei größten Hersteller von Batterien und Elektrofahrzeugen mit Brennstoffzellen aufzusteigen. Anders als die deutschen Automobilhersteller setzen Hyundai und Toyota auf einen kontinuierlichen Ausbau des Geschäfts mit diesen Fahrzeugen in den kommenden Jahren.

Der Bau der Anlage in China soll den Angaben Hyundais zufolge im nächsten Monat beginnen und in der zweiten Hälfte 2022 abgeschlossen werden. Vorgesehen sei, jährlich 6.500 Brennstoffzellensysteme für Wasserstoffautos zu produzieren. Die Produktion könne abhängig von der künftigen Nachfrage erhöht werden.

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