VDA-Präsidentin Hildegard Müller

VDA-Präsidentin Hildegard Müller: "Unser Ziel ist es, während der Messe mit vielen Autofahrern, Experten und Querdenkern ins Gespräch zu kommen." Bild: VDA

| von Götz Fuchslocher

Mit dem Ortswechsel nach München werde auch eine Neuausrichtung der IAA erfolgen, teilt der Verband der Automobilindustrie, VDA, mit. Im Mittelpunkt sollen demnach Automobile mit faszinierender Technologie und nachhaltige Mobilität, intelligente Verkehrslösungen und Dialogformate stehen und die IAA zur international führenden Plattform für die Mobilität der Zukunft werden. Die erste IAA in der bayerischen Metropole wird vom 7. bis 12. September 2021 stattfinden.

Das Jahr 2021 in München sei ein grundlegender Neustart, kündigt VDA-Präsidentin Hildegard Müller an. „Wir werden diese IAA in den Messehallen, auf den Plätzen der Innenstadt und großen Verkehrsachsen erleben können. Sie soll für ihre Besucher mit allen Sinnen erfassbar und im wahrsten Sinne des Wortes ,erfahrbar‘ werden." Neben der Präsentation von Automobilen und neuester intelligenter Mobilitätslösungen soll die IAA auch zu einem Forum werden, auf dem über die Zukunft der Mobilität debattiert werde, so die VDA-Präsidentin weiter.

„Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit dem VDA die neue IAA auszurichten. Unser weltweites Netzwerk, unsere jahrzehntelange Erfahrung mit Großveranstaltungen und unsere digitale Kompetenz werden helfen, dieses anspruchsvolle Projekt zum Erfolg zu führen“, so Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München. Die IAA wird zunächst in den Jahren 2021 und 2023 in München stattfinden. Für das Jahr 2025 sieht der Vertrag eine Option vor.

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