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Der Ford Focus beschert dem Hersteller auch in Deutschland überdurchschnittliches Wachstum. In den ersten sechs Monaten stieg der Marktanteil auf 7,1 Prozent. Bild: Ford

In den ersten sechs Monaten des Jahres konnte der Hersteller insgesamt 108.550 Pkw in Deutschland neu zulassen. Damit kommt Ford auf ein Plus von 9,8 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2013 und ist laut Unternehmensangaben überdurchschnittlich stark gewachsen: die Autoindustrie verzeichnete laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) lediglich einen Zuwachs von 2,4 Prozent auf nun 1.538.400 Pkw-Neuzulassungen. Allein im Monat Juni kam Ford auf insgesamt 19.555 Zulassungen.

Treiber des Erfolgs war unter anderem der Ford Focus: Im Juni erzielte der Hersteller mit 5.483 zugelassenen Einheiten des Kompaktwagens einen Zuwachs von rund 19 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Im ersten Halbjahr legte der Focus-Absatz um rund 16 Prozent auf 27.541 Einheiten zu.

Entsprechend zufrieden zeigte sich Wolfgang Kopplin, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH, mit der Entwicklung. Als erfreulich bezeichnete er die Ausrüstungsquote mit dem 1,0-Liter-EcoBoost Motor. Inzwischen werde jeder dritte Focus mit dem Powerzwerg unter der Haube geordert. Das innovative Triebwerk von Ford wurde Ende Juni zum dritten Mal in Folge von einer internationalen Fachjury zum “Internationalen Motor des Jahres” gewählt.

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fv