Mahle

Mahle kann sich dank schwachem Euro und Zukäufen über einen satten Umsatzanstieg freuen. – Bild: Mahle

Das teilte das Unternehmen in Stuttgart mit. Als einen Grund für die positive Entwicklung nannte Firmenchef Wolf-Henning Scheider den schwächelnden Euro, der die Produktion in Europa für den Weltmarkt verbilligt.

Außerdem hatte der Zulieferer im vergangenen Jahr die slowenische Letrika-Gruppe übernommen. Nimmt man die Folgen vom Euro und von den Zukäufen heraus, liegt das Konzernwachstum den Angaben zufolge nur noch bei 2,3 Prozent. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern stieg um 17,2 Prozent auf 324,5 Millionen Euro.

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gp

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