Josef A. Schmid

Mazda-Deutschland-Chef Josef Schmid will in den nächsten Jahren kräftig wachsen. - Bild: Mazda

Das sagte Mazda-Deutschland-Chef Josef Schmid bei der Vorstellung des neuen Mazda 6 in Portugal. Getragen werden soll der Aufschwung vom im April 2012 eingeführten CX-5, vom unmittelbar vor dem Verkaufsstart stehenden Mazda 6 und dem Mazda 3, der im Herbst 2013 bei den Händlern stehen wird. CX-5 und Mazda 6 sind die ersten Modelle mit der von Mazda entwickelten Skyactiv-Technologie.

CX-5 und Mazda 6 sollen für Aufschwung sorgen

Durch die neue Technologie verspricht Mazda eine deutliche Gewichtsreduktion des Fahrzeugs und einen entsprechend verringerten CO2-Ausstoß. Nach Herstellerangabe bringt der Mazda 6 mit einem Gewicht von 1.300 Kilo deutlich weniger auf die Waage als die Konkurrenten VW Passat, Ford Mondeo und Toyota Avensis.

Erstmals unterscheidet Mazda bei der Preisgestaltung nicht zwischen Kombi und der Coupehaften Limousine. Die Preise für den Mazda 6 beginnen bei rund 24.000 Euro.

Für gute Stimmung bei Mazda sorgt weiter der Erfolg des CX-5. 2012 wurden in Deurschland seit der Markteinführung im April 14.000 Modelle verkauft. Kummer bereitet Mazda allerdings die lange Lieferzeit von bis zu sechs Monaten. Schmid erwartet hier aber eine gewisse Entspannung, da Mazda derzeit die Produktionkapazität für das Modell in Japan erweitert.

Ähnliche Lieferengpässe erwartet Schmid beim Mazda 6 nicht, weil man beim Flaggschiff des Herstellers von vornherein mit hohen Stückzahlen plane, während man beim CX-5 vom Ausmaß des Erfolgs überrascht worden sei.

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fv