• Das Concept Coupé SUV wird laut Daimler im amerikanischen Tuscaloosa-Werk vom Band laufen und sich die Haupt-Komponenten mit den dortigen M-Klasse-Modellen teilen. Bild: Daimler / press-inform

    Das Concept Coupé SUV wird laut Daimler im amerikanischen Tuscaloosa-Werk vom Band laufen und sich die Haupt-Komponenten mit den dortigen M-Klasse-Modellen teilen. Bild: Daimler / press-inform

  • Das Concept Coupé SUV wird laut Daimler im amerikanischen Tuscaloosa-Werk vom Band laufen und sich die Haupt-Komponenten mit den dortigen M-Klasse-Modellen teilen. Bild: Daimler / press-inform

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  • Das Concept Coupé SUV wird laut Daimler im amerikanischen Tuscaloosa-Werk vom Band laufen und sich die Haupt-Komponenten mit den dortigen M-Klasse-Modellen teilen. Bild: Daimler / press-inform

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  • Das Concept Coupé SUV wird laut Daimler im amerikanischen Tuscaloosa-Werk vom Band laufen und sich die Haupt-Komponenten mit den dortigen M-Klasse-Modellen teilen. Bild: Daimler / press-inform

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  • Das Concept Coupé SUV wird laut Daimler im amerikanischen Tuscaloosa-Werk vom Band laufen und sich die Haupt-Komponenten mit den dortigen M-Klasse-Modellen teilen. Bild: Daimler / press-inform

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  • Das Concept Coupé SUV wird laut Daimler im amerikanischen Tuscaloosa-Werk vom Band laufen und sich die Haupt-Komponenten mit den dortigen M-Klasse-Modellen teilen. Bild: Daimler / press-inform

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  • Das Concept Coupé SUV wird laut Daimler im amerikanischen Tuscaloosa-Werk vom Band laufen und sich die Haupt-Komponenten mit den dortigen M-Klasse-Modellen teilen. Bild: Daimler / press-inform

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  • Das Concept Coupé SUV wird laut Daimler im amerikanischen Tuscaloosa-Werk vom Band laufen und sich die Haupt-Komponenten mit den dortigen M-Klasse-Modellen teilen. Bild: Daimler / press-inform

    Das Concept Coupé SUV wird laut Daimler im amerikanischen Tuscaloosa-Werk vom Band laufen und sich die Haupt-Komponenten mit den dortigen M-Klasse-Modellen teilen. Bild: Daimler / press-inform

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Eine weitere Erhöhung des Produktionsvolumens steht im kommenden Jahr an, wenn ein zusätzliches SUV-Modell in Tuscaloosa vom Band laufen wird. Einen Ausblick auf das Fahrzeug hat Mercedes mit dem Concept SUV-Coupé auf der Auto China in Peking im April gegeben.

Die USA waren 2013 mit einem Verkaufsvolumen von 312.534 Fahrzeugen der größte Absatzmarkt für den Stuttgarter Autobauer. Jeder fünfte Mercedes Pkw, den die Marke mit dem Stern im vergangenen Jahr verkauft hat, ging an einen Kunden in den Staaten. Allein im August verkaufte Daimler dort 27.078 Einheiten (+9,4 Prozent) und markierte damit ein neues Rekordvolumen.

Wachsender Premiummarkt in den USA

“Wir verzeichnen weiter Rekordabsätze in den USA. Mit der Einführung der neuen C-Klasse setzen wir neue Maßstäbe in unserem größten Absatzmarkt”, erklärte der Daimler Vorstandsvorsitzende Dieter Zetsche bei einem Besuch des Mercedes Werks Tuscaloosa im US-Bundesstaat Alabama. Markus Schäfer, Mitglied des Bereichsvorstandes Produktion und Supply Chain Management bei Mercedes ergänzt: “Wir sind der erste deutsche Hersteller im Luxus-Segment, der eine Limousine in den USA fertigt.”

Mercedes rechnet in diesem Jahr mit einem US-Marktwachstum bei Pkw- und SUVs von rund fünf Prozent auf 16,4 Millionen Einheiten. “Wir erwarten, dass sich der Premiummarkt weiter stärker als der Gesamtmarkt entwickelt. Davon wollen wir überproportional profitieren. Hier helfen uns unsere neuen Modelle”, so Zetsche. Eine wichtige Rolle spielt dabei die neue C-Klasse, die am 18. Juni 2014 zum ersten Mal in Tuscaloosa vom Band lief und seit dem 25. August 2014 auf dem US-Markt angeboten wird.

Wichtiger Bestandteil des globalen Produktionsverbunds

“Durch die lokale Fertigung können wir den US-Markt schneller und flexibler beliefern. Wir senken die Logistikkosten und sichern uns durch ?natural hedging? besser gegen Wechselkursschwankungen ab”, so Schäfer. Das Werk in Tuscaloosa ist ein wichtiger Baustein des globalen Produktionsverbunds für die neue C-Klasse. Erstmals fertigen die Schwaben die C-Klasse Limousine auf vier Kontinenten. Innerhalb von nur sechs Monaten ist die Produktion an allen vier Standorten in Bremen (Februar), im südafrikanischen East London (Mai), in Chinas Hauptstadt Peking (Juli) sowie in Tuscaloosa angelaufen.

Im globalen Produktionsverbund steuert Bremen als so genanntes Lead-Werk die globale Fertigung der C-Klasse ? von der Werkzeugstrategie über die Schulung der Kollegen aus internationalen Standorten bis hin zur Produktqualität. Insgesamt schulte Mercedes rund 500 Mitarbeiter aus den Auslandswerken, darunter mehr als hundert aus Tuscaloosa, um als Multiplikatoren ihr Wissen in ihren jeweiligen Stammwerken weiterzugeben.

Gabriel Pankow / Quelle: Daimler