Ein chinesischer Werksmitarbeiter bei der Produktion der Mercedes-Benz  C-Klasse Langversion bei Beijing Benz Automotive (BBAC).

Der Bestseller in der Produktion bei Beijing Benz Automotive (BBAC): Die Mercedes-Benz C-Klasse wird vor allem in China nachgefragt. Bild: Daimler

| von Jennifer Kallweit

Insgesamt lieferte die Daimler-Marke weltweit 1,1 Millionen Autos in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 aus. Damit ist das Halbjahr nach Angaben des Unternehmens das stärkste in der Firmengeschichte von Mercedes-Benz. Vor allem trugen die Geschäfte in China zu dem weltweiten Absatzplus bei: Mercedes-Benz verkaufte in den ersten sechs Monaten im Reich der Mitte 292.679 Einheiten – ein Plus von 34,5 Prozent verglichen mit dem ersten Halbjahr 2016. 

Besonders gefragt waren neben den C- und E-Klassemodellen die SUVs. Von der C-Klasse Limousine und dem T-Modell verkaufte der Autobauer mit Stern seit Jahresbeginn über 210.000 Einheiten. Insgesamt lieferte Mercedes-Benz in der ersten Jahreshälfte 385.044 SUVs aus. Damit stieg der Absatz in diesem Segment um 13,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. 

Den größten Wachstum verzeichnete Mercedes-Benz in Südkorea. Hier legte der Hersteller 47,3 Prozent zu. In Europa erreichte Mercedes-Benz ein Absatzplus von 8,9 Prozent. In den USA wurden allerdings 0,5 Prozent weniger in den ersten sechs Monaten abgesetzt.   

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