Mercedes GLC 250 d

Am beliebtesten sind auch bei Mercedes derzeit die SUVs - in den ersten drei Monaten kletterte ihr Absatz um 12,5 Prozent und machte damit einen Anteil von fast 36 Prozent am Gesamtverkauf der Marke mit dem Stern aus. Bild: Daimler

| von Andreas Karius

Im ersten Quartal kletterte der Absatz um 6 Prozent auf 594.304. Mercedes Benz Cars, also auch inklusive des Kleinwagens Smart, legte im März bei den Verkäufen um 2,8 Prozent auf 250.444 Autos zu. Das stärkste Wachstum sahen die Schwaben dabei einmal mehr aus China. Aber auch auf dem Heimatmarkt wurden die Verkäufe verbessert.

"Wir unterstreichen im ersten Quartal klar unseren Führungsanspruch: Mit über 237.000 verkauften Mercedes-Benz Fahrzeugen im März haben wir den absatzstärksten Monat aller Zeiten erreicht und unser bestes Quartal überhaupt beendet", erklärte Britta Seeger, Mitglied des Vorstands der Daimler AG und Verantwortliche für Mercedes-Benz Cars Vertrieb.

Größter Wachstumstreiber weltweit war China mit 169.932 ausgelieferten Fahrzeugen in dem Zeitraum von Januar bis Ende März. Das war ein Wachstum von 17,2 Prozent und laut Daimler ein neuer Höchstwert. Für den Monat März wies Mercedes-Benz ebenfalls ein Plus von 17,2 Prozent für das Reich der Mitte aus.

In Europa stagnierten allerdings die Verkäufe im März bei 109.252 Autos, was aber nicht an Deutschland gelegen hat, denn hier stieg der Absatz um 1,3 Prozent. Für das erste Quartal 2018 wies die Region Europa ein Verkaufsplus von 2,1 Prozent auf 238.131 Fahrzeuge aus. Weniger Nachfrage kam dagegen aus der Nafta-Region: Seit Jahresbeginn erhielten dort 93.375 Kunden das Auto mit dem Stern, das war ein Minus von 0,8 Prozent. In den Vereinigten Staaten ging der Absatz im März um 0,8 Prozent zurück.

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